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Medienkunst / Performance: FLUX ROAD

  • Kulturhafen Au e.V. Bahnhofstr. 18 Windeck Deutschland (Karte)

Beitragsbeschreibung

FLUX ROAD ist eine performative, experimentelle, begehbare Aufführung mit Video, Closed Circuit Installation, Feedback sowie Klang, Stimme, Klangobjekten und Licht. In einem überraschenden, immersiven Raum-Konzert werden die Besucher eingeladen, außergewöhnliche Momente zu erleben und in die performativen Aktionen einzutauchen.

FLUX ROAD ist an die Idee des Fluxus angelehnt. Inhaltlich und motivisch werden ökologische Zusammenhänge, Ströme und Strömungen thematisiert. Besucher*innen und KünsterInnen tauchen ein in eine gemeinsame Um-Welt, gehen miteinander im Kunstwerk auf und unterstreichen dabei ihr Eingebunden-Sein. Alles ist miteinander verbunden. Alle sind ein Teil des Ganzen. Die Grenze zwischen Betrachtenden und Kunstwerk wird aufgehoben.

FLUX ROAD ist eine mehrstündige Performance der interdisziplinär arbeitenden MedienkünstlerInnen Freya Hattenberger und Peter Simon.

Über Freya Hattenberger und Peter Simon

Freya Hattenberger studierte Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien Köln, verbrachte Künstlerresidenzen in Paris, Dijon, Valenciennes, dem Kaukasus und Indien und erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, u.a. das Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium sowie den Förderpreis für junge Künstler des Landes Nordrhein-Westfalen. Mittels Fotografie, Videoarbeiten, Sound, Performance und Installation, untersucht Freya, welchen Einfluss die mediale Vereinnahmung unseres Alltags auf das Denken, auf unser Rollenverständnis und unsere Wahrnehmung haben und stellt Fragen zu Mensch-Tier-Beziehungen und umweltpolitischen Themen. Peter Simon ist Medienkünstler und Absolvent der Kunsthochschule für Medien Köln. Sein Arbeitsbereich umfasst Sound- und Videonstallationen und Mehrkanal-Audiokompositionen im Raum. Arbeitsschwerpunkte sind Klangökologie, Psychoakustik, Bioakustik und ihr Einfluß auf den Einzelnen und die Gesellschaft. Seine Arbeiten sind u.a. in der Sammlung der Stiftung imai Düsseldorf vertreten und ebenso Teil der permanenten Sammlung des ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, u.a. Musikfonds Berlin und das Recherchestipendium für Musik der Stadt Köln. Beide kooperieren seit 2009 in Klangkunstprojekten, Soundperformances und radiophonen Projekten. In Zusammenarbeit mit dem Medienwerk NRW konzipieren und realisieren sie die Audio Feature Reihe „Revisited“ zu Momenten der Medienkunst in NRW, zuletzt im April 2024 zum Thema Fluxuskunst in Nordrhein-Westfalen.

Geldmodalität: freigewählte Spende

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